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Schweizer, Frank

Bild Frank SchweizerFrank Schweizer

(geb. 1969) studierte Philosophie und Germanistik in Stuttgart. Nach seiner Promotion über den österreichischen Autor Adalbert Stifter arbeitete er in einer Zeitschriftenredaktion. Seit 2003 lebt er als freier Autor in Stuttgart. Daneben unterrichtet er an der Universität Stuttgart und anderen Lehranstalten Deutsch als Fremdsprache. Im Sommer 2009 kam ein Lehrauftrag an der Universität Wien im Bereich Film und Funk hinzu. Er hat Sachbücher zu den Themen Philosophie, Geschichte und Geschichte und Kochkultur sowie wissenschaftliche Aufsätze verfasst. Besonders um das Werk von René Descartes kümmerte er sich und übersetzte die erste Descartes-Biographie von Adrien Baillet ins Deutsche. Des Weiteren interessiert ihn die Frage nach der Wahrhaftigkeit des Denkens, was er in seinem Buch „Wie Philosophen sterben“ thematisierte und verglich, ob Philosophen gemäß ihrem Denken in den Tod gingen. Zwei absurd-komische philosophische Romane, „Grendl“ (2007) und „Gott“ (2009) wurden von der Presse und den Lesern enthusiastisch aufgenommen. Frank Schweizer ist verheiratet, kocht gerne, beherrscht sieben Sprachen und liest mit Vorliebe lateinische Bücher.

Buchveröffentlichungen (u.a):

Gott. Fantasyroman.

Grendl. Fantasyroman. Graz 2007.

Nur einer hat mich verstanden. Philosophenanekdoten. Stuttgart 2006.

Wie Philosophen sterben. München 2003.

Wissenschaftliche Aufsätze (u.a):

Adel und Volk in Nietzsches lateinischer Schrift „De Theognide Megarensi“. In: Nietzsche Studien Bd. 36, 2007, S. 354-367.

Vernunft und Begehren in Stifters „Der Kuss von Sentze“. In: Stifter und Stifterforschung im 21. Jahrhundert. Tübingen 2007, S. 283-295.

Prosa, Lyrik und Vermischtes (u.a.):

Abrechnung. (Gedicht). In: Die Literareon Lyrik-Bibliothek. München 2009. S. 172.

Skall. (Kurzgeschichte). Fantasia 220/221. Magazin für Phantastik 2008., S. 211-216.

Inspektor Pyrrhon und der Killerfön. (Kurzgeschichte).

Das Mirakel (Jahresanthologie) 2007, S. 61-71.

Thomas Hobbes – Dicke Haut, dickes Hirn, dicke Begabung (Aufsatz). In: Abenteuer Philosophie 3, 2004, S.32-34.

Dissertation (bei Prof. Dr. Heinz Schlaffer, Stuttgart):
Ästhetische Wirkungen in Adalbert Stifters Studien. Frankfurt 2001

Im AVINUS Verlag erschien bisher:

Die Bedeutungsindustrie. Eine kritische Einführung in die Unarten der Germanistik (2009)

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