

Régis Debray ist einer der bekanntesten, zeitgenössischen französischen Intellektuellen. Nachdem er in den 60er Jahren nach einem Philosophiestudium an der ENS in Paris als Mitstreiter Che Gueveras in Bolivien einer internationalen Öffentlichkeit bekannt wurde und in den 80er Jahren zum persönlichen Berater des Staatspräsidenten Mitterrand avancierte, publizierte er u. a. zahlreiche politisch-biographische Werke aus seiner Vergangenheit und mehrere Bücher zur Mediologie. Gründung einer mediologischen Gesellschaft, AD REM. Seit 1996 Herausgabe der Zeitschrift Cahiers de médiologie. Im Kosovo-Konflikt reiste er während der Bombardements in die Region und setzte sich kritisch mit der Rolle der Amerikaner auseinander.
Siehe auch www.mediologie.org/
Im AVINUS Verlag erschien von Régis Debray eines der Hauptwerke der Mediologie: Jenseits der Bilder. Eine Geschichte der Bildbetrachtung im Abendland (Originaltitel: Vie et mort de l’image. Une histoire du regard en Occident).
Weitere Publikationen von Régis Debray
João Bénard da Costa wurde am 7. Februar 1935 in Lissabon geboren. Während seines Geschichts- und Philosophiestudiums in den fünfziger Jahren arbeitete er bereits als Essayist und Filmkritiker. Zwischen 1969 und 1991 war er in der Fundacão Calouste Gulbenkian für den Filmbereich verantwortlich und von 1980 bis 1991 stellvertretender Leiter der Cinemateca Portugesa in Lissabon. [...]
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David D. Cole ist Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Georgetown, Anwalt im Center for Constitutional Rights, Redakteur für Justiz für The Nation und zeitweiliger Moderator von All Things Considered des National Public Radio. Die Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit zog er auf sich, nachdem er zwischen 1989 und 1990 die Rechtsfälle Texas v. Johnson sowie [...]
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Simon Clarke ist Professor für Soziologie an der Universität of Warwick/UK und wissenschaftlicher Direktor des Institutes für vergleichende Arbeitsbeziehungsforschung (ISITO) in Moskau. In Zusammenarbeit mit russländischen Wissenschaftlern untersucht er Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse in Russland seit 1991 und hat seine Forschungen in jüngerer Zeit auf die Lage der Gewerkschaften und Arbeitsverhältnisse in verschiedenen post-sozialistischen Ländern, inklusive [...]
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Young-Ae Chon ist eine in Korea bekannte Germanistin und Übersetzerin, die nun auch im deutschsprachigen Raum als Autorin hervortritt. In der AutorenEdition des AVINUS Verlags erscheint im Frühjahr 2006 ihr Buch Kafka, mein Kafka.
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Roger Chartier, 1945 in Lyon geboren, ist derzeit Directeur d’Etudes der Pariser École des Hautes Etudes en Sciences Sociales, Annenberg Visiting Professor an der University of Pennsylvania und Andrew D. White Professor-at-Large in Cornell. Als Vertreter der Schule der Annales gilt Chartier, der seine Lehrtätigkeit mit Vorträgen in Frankreich, den USA, Spanien, Mexico, Brasilien und [...]
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Gianluca Busilacchi ist Post-Doc-Forscher am Department für Sozialwissenschaften der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Università Politecnica delle Marche und war in den letzten Jahren Visiting Scholar an den Universitäten in Stockholm und Barcelona und Marie Curie Fellow am Centre for Social Policy der Universität Antwerpen in Belgien. Er arbeitet zur Sozialpolitik, zur Armutsforschung und zum Capability approach. [...]
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Sam Brown studierte Politologie an der Rutgers University in New Brunswick sowie in Harvard. Er begann seine Karriere als Schatzmeister des US-Bundesstaats Colorado, bevor ihn Jimmy Carter 1977 für vier Jahre zum Direktor des ACTION-Programms ernannte. 1994 wurde er von Bill Clinton in den Diplomatischen Dienst berufen, um als OSZE-Gesandter die USA zu vertreten. Nach [...]
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